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Visualisieren: Zielerreichung im Kopf

Visualisieren des Herbsts - an einem heißen Sommertag

Sich vorstellen, wie es sein könnte wird. Eben visualisieren. Im Kopf das Ziel anvisieren und es erreichen. Sich vorstellen, wie es sich dann anfühlt. Was es beim Umherschauen am Ziel zu erblicken gibt.

Visualisieren funktioniert ohne Tools

Am heutigen Tag wäre es auch ganz schlecht, Hilfsmittel fürs Visualisieren zu brauchen. Ich stelle mir nämlich gerade den Herbst vor. In einer Dachgeschosswohnung bei 37° C Außentemperatur am Abend (und nach einem Arbeitstag mit drückendem Heißluftdurchzug beim Kunden und wohligen, selbstgewählten 25° C im Büro) ist der Herbst zwar kalendarisch weit weg, aber im Kopf ganz nah.

Visualisieren ist ein anderes Wort für Kopfkino

Also denke ich, während der Ventilator warm wedelt, an Frühnebel und ersten Raureif. An Pullover. Und Strickjacken. Und beides zusammen. An goldenes Licht. An Stiefel und raschelndes Laub in hunderterlei Tönen von Gelb, Orange, Rot, (Rest-)Grün, etwas Lila und Braun. An kalte Finger an warmen Tassen. Teetassen, Kaffeetassen, Kakaotassen. Und an Schals. Viele Schals. Die Schals in der Schalschublade der Kommode. Ja, eine große Schublade nur für Schals. Zum Beispiel der Schal aus St. Andrews, mein Lieblingsstück. Warm und kuschlig. Ich sollte mal wieder selbst einen Schal stricken. Wenn die Hitzehölle vorüber ist (welche Hitzehölle war das noch mal?), dann besuche ich Daniela in ihrem Häkelbüro und lasse mich beraten. Ihr wollte ich ohnehin mal einen Milchkaffee vorbeibringen.

Ach, jetzt ist die Zeit für den heutigen #10minBlog abgelaufen… Schön war der Ausflug in den Herbst!

PS: Die 30-Tage-Challenge – heute ist Tag 5 von 30 – nahm hier ihren Anfang.

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