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Pünktlichkeit – ein Ausdruck von Respekt

Pünktlichkeit - Zeichen des Respekts, hier im Foto der Elizabeth Tower in London mit der Glock Big Ben

Heute gibt’s wirklich nur zehn Minuten Schreiben. Heute zolle ich mir – mit dem Thema Pünktlichkeit – selbst Respekt, nachdem ich für einige der bisherigen Beiträge im #10minBlog länger geschrieben habe.

Pünktlichkeit ist eine Zier…

Das habe ich häufig erlebt: Es fällt auf, dass ich pünktlich bin. Ich werde darauf angesprochen, dass ich Telkos zur vereinbarten Zeit starte und bei Terminen, ob extern oder intern, rechtzeitig auftauche. Meistens lachen wir darüber und ich tue es mit dem Scherz ab, dass Uhren mir helfen würden.

Zum einen bedeutet es, dass viele andere Menschen es nicht sind. Weil sie sich selbst wichtiger nehmen und sich erst noch um anderes, eben Wichtigeres kümmern? Ich weiß es nicht.

Zum anderen bedeutet es, dass es mir wichtig ist, pünktlich zu sein. Es ist mein Zeichen, dass ich mein Gegenüber respektiere und dessen Zeit und Engagement als gleich wertvoll erachte.

Falls die vereinbarte Uhrzeit nicht zu halten sein wird, dann melden wir uns wechselseitig beim Gesprächspartner – rechtzeitig. Das kann immer mal passieren und ist kein Beinbruch. So können die Besprechungsteilnehmer*innen noch etwas anderes erledigen und wir kommen in Ruhe zusammen, ohne Warten.

…doch weiter kommt man ohne…. Nein.

Das können wir tagtäglich an diversen Bahnsteigen, Bushaltestellen und Flughafen-Gates sehen. Scherz beiseite. Heutzutage sprechen wir viel über wertschätzende Zusammenarbeit, Zuhören und Wir-Gefühl. Da gehört es erst recht zum selbstverantwortlichen Arbeiten, das Gegenüber nicht warten zu lassen. Pünktlichkeit liegt dann umso mehr in der eigenen Verantwortung.

 

PS: Heute ist Tag 25 in der 30-Tage-Challenge #10minBlog.

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